Wer ich bin
Ich unterstütze Menschen, damit sie sich trauen, allein zu fliegen
Ich wurde in der Schule dafür belächelt, dass ich Pilot werden wollte.
Gezweifelt habe ich oft genug selbst, durchgezogen habe ich es trotzdem. Allein
losgeworden bin ich die Zweifel nicht. Dafür brauchte es Seminare, Weiterbildungen
und Coachings. Techniken daraus habe ich genutzt, um mich auf den
Auswahlprozess einer großen Airline vorzubereiten. Ich habe ihn bestanden.
Kurz nach meiner Ausbildungszusage wurden die Einstellungen gestoppt.
Für alle, die so unsicher waren wie ich und erst noch jede
Restunsicherheit ausräumen wollten, war es dann zu spät. Das ist
der Grund, warum ich diese Arbeit mache.
Ich bin hauptberuflich Verkehrspilot. In meinem Beruf ist es keine Kür,
unter Druck handlungsfähig zu bleiben, es ist die Voraussetzung.
Und ich werde selbst regelmäßig geprüft, ob ich es noch bin.
Daneben habe ich mich über Jahre in Lern- und Bewältigungsmethoden weitergebildet,
und ich helfe Menschen, seit ich 16 bin. Einen Teil der Zeit auch als
Rettungssanitäter. Dort lernt man ziemlich genau zu unterscheiden, wann jemand
Zuspruch braucht und wann etwas anderes.
Ich arbeite nicht mit dem einen Werkzeug, sondern mit dem, das zu dir passt. Mit
einem Hammer bekommst du eine Schraube in die Wand. Sie hält nur nicht.
Wer an seinen eigenen Zielen arbeitet, statt anderen ihre auszureden, macht die Welt
für alle etwas leichter. Das ist die Welt, die ich meinen Kindern wünsche.
Glück muss sich niemand verdienen.